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Der erste Prototyp.
Bohren der beiden Dochthalter. Bitte zuvor das Loch vorbohren und
ggf. in der Lage justieren.
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Die beiden
Dochthalter im Tank, noch nicht verlötetet.
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2 Endkappen
aus dem Handel bilden die Deckel des Tanks.
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Aus diesen
Einzelteilen wird der Einfüllstutzen gemacht.
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Diese Teile werden
für den Zusammenbau benötigt:
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Alles passt. Nun werden
die Fügeteile des Brenners mit Lötwasser gereinigt und mit der Flamme
mit Weichlot (Schmelzpunkt 183 Grad) zusammengelötet und danach von
Lötbatzen gesäubert.
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Vergleich: Der große
eckige Brenner auf 9 Uhr ist noch aus meiner Kindheit. Mein
Vater hatte diesen in den 70er Jahren zusammengelötet. Er war recht
groß - die Öffnung der Maschine musste aufgeweitet werden. Aus
heutiger Sicht nicht mehr akzeptabel. Die anderen Brenner passen in
die Maschine, ohne diese modifizieren zu müssen. Der Brenner
oberhalb dem großen Brenner ist der erste Prototyp. Es stellte sich
jedoch heraus, dass der Brennstoff überläuft, wenn der Pegel zu
hoch in dem Bogenrohr steht, daher entschloss ich mich für die
flachen Nachfüllbehälter.
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Vergleich
Esbitbrenner / Spiritusbrenner. Weiter unten der Vergleich bei
ausgeschaltetem Licht.
Als Docht nehme ich
handelsübliche Kosmetikwatte. Diese muss hin und wieder
ausgetauscht werden wenn man es versäumt, den Tank mit Spiritus
feucht zu halten. Beim ''Trockenlauf'' verkokelt die Watte.
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Wie immer der Hinweis:
Nachbau auf eigene Gefahr. Für etwaige Schäden ist der Nachbauer
selbst verantwortlich
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Hier 3 kurze Videoclips zu diesem Thema. Bitte dazu
den Ton einschalten.
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Der Brenner im
Testbetrieb
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D10 von Wilesco (R) in
Aktion mit Brenner.
(Hier aber noch der
Prototypenbrenner)
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D10 von Wilesco (R) kurz
vor dem Ende des Dampfes.
(Hier aber noch der
Prototypenbrenner)
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(R) Eingetragenes Warenzeichen der Firma Wilesco
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Fotos
und Text: Jürgen Herberger
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